AD1 - AddiMoT

Additiv‐subtraktive Fertigung multi‐materieller sensorintegrierter Komponenten elektrischer Maschinen für die e‐Mobilität am Beispiel der Transversalflussmaschine

Die Elektrifizierung von Fahrzeugen bietet viele Vorteile im Vergleich zu einem Antriebsstrang mit Verbrennungsmotor. Neuartige Entwicklungen ermöglichen neue elektrische Antriebskonzepte wie die Transversalflussmaschine als Direktantrieb im Bereich der Elektromobilität.

Ziel dieses Projektes ist es, die für den Aufbau einer hocheffizienten Transversalflussmaschine relevanten Komponenten mit weitestgehend automatisierten additiv-subtraktiven Prozessketten in Multi-Materialbauweise herstellen zu können. Mit den neu gestalteten Prozessketten soll eine deutlich effizientere Herstellung von Transversalflussmaschinen mit höherer Leistungsdichte und Qualität ermöglicht werden.

 

Vorgehen

  • Höhere Leistungsdichte durch verbesserten magnetischen Fluss und kleinere Luftspalte, höhere Kupfer-Füll-Faktoren und integrierte Kühlung
  • Integration von Sensorik zur Datenerfassung über den Lebenszyklus
  • Automatisierung der Herstellung durch innovative additiv-subtraktive Prozessketten
Eine Transversalflussmaschine als Schnittmodell zur Veranschaulichung einzelner Komponenten eines Elektromotors wie zum Beispiel optimierter Statorhalbschalen.

Eckdaten

Forschungsfeld

Manufacturing Systems

Projektlaufzeit

01.07.2021 bis 31.12.2023

Projektbeteiligte

Kontakt

Thilo Zimmermann

Forschungsfeldkoordinator "Manufacturing Systems"

Telefon
+49 711 685 60960
E-Mail
info@icm-bw.de